Corinna Holthusen

Die 1967 in Hamburg geborene und dort lebende Fotografin Corinna Holthusen beschäftigt sich mit dem Thema Konvergenz von Schönheit, Ekel, Künstlichkeit und Natürlichkeit.

Nach ihrem Studium der freien Kunst in Florenz und der Fotografie in Mailand, spezialisierte sie sich auf Bildbearbeitung. Heute entstehen ihre Arbeiten analog und digital im Studio und werden von ihr anschließend digitalisiert, manipuliert, ausgedruckt und teilweise mit Acrylfarbe überarbeitet. Corinna Holthusens Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet und international ausgestellt.

Die Gesichter und Körper existierten nie in dieser Form. Sie sind das Ergebnis von perfekt am Computer bearbeiteten Gesichtern und Körpern und deren anschließender Zerstörung und neuer Zusammensetzung durch mehrere Physiognomien und schließlich das haptische Aufbrechen durch Materialaufbringung auf der Oberfläche des Fotoprints. Die Arbeiten SURFACES I entstehen durch das Übermalen der auf Aludibond gezogenen Prints, mit verschiedenen Techniken wie Acrylfarbe, Gel oder Leimmischungen.

Der Titel SURFACES beschreibt dabei die Gesichter und deren Oberfläche – die unglaublich ausdrucksstarke Übermalung. Fotografie heute ist kein Abbild der Wahrheit mehr. Dies wird hier einerseits durch die Materialüberlagerungen deutlich, aber vor allem durch die subtile Form der Bearbeitung am Computer. Wir sehen, aber wir werden doch getäuscht. Wir sehen Schönheit und empfinden doch ganz anders. Diese Werke irritieren unsere gewohnten Sehweisen, die der Schönheit Macht, Glück und Erfolg zuschreiben. Durch die kontinuierliche Beschäftigung der Künstlerin mit diesem Thema durch alle Epochen hindurch sehen wir in den Bildern die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des menschlichen Abbilds. Das machen die Bilder so interessant für jeden Besitzer und Sammler ihrer Werke.

Die 1967 in Hamburg geborene und dort lebende Fotografin Corinna Holthusen beschäftigt sich mit dem Thema Konvergenz von Schönheit, Ekel, Künstlichkeit und Natürlichkeit.

Nach ihrem Studium der freien Kunst in Florenz und der Fotografie in Mailand, spezialisierte sie sich auf Bildbearbeitung. Heute entstehen ihre Arbeiten analog und digital im Studio und werden von ihr anschließend digitalisiert, manipuliert, ausgedruckt und teilweise mit Acrylfarbe überarbeitet. Corinna Holthusens Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet und international ausgestellt.

Die Gesichter und Körper existierten nie in dieser Form. Sie sind das Ergebnis von perfekt am Computer bearbeiteten Gesichtern und Körpern und deren anschließender Zerstörung und neuer Zusammensetzung durch mehrere Physiognomien und schließlich das haptische Aufbrechen durch Materialaufbringung auf der Oberfläche des Fotoprints. Die Arbeiten SURFACES I entstehen durch das Übermalen der auf Aludibond gezogenen Prints, mit verschiedenen Techniken wie Acrylfarbe, Gel oder Leimmischungen.

Der Titel SURFACES beschreibt dabei die Gesichter und deren Oberfläche – die unglaublich ausdrucksstarke Übermalung. Fotografie heute ist kein Abbild der Wahrheit mehr. Dies wird hier einerseits durch die Materialüberlagerungen deutlich, aber vor allem durch die subtile Form der Bearbeitung am Computer. Wir sehen, aber wir werden doch getäuscht. Wir sehen Schönheit und empfinden doch ganz anders. Diese Werke irritieren unsere gewohnten Sehweisen, die der Schönheit Macht, Glück und Erfolg zuschreiben. Durch die kontinuierliche Beschäftigung der Künstlerin mit diesem Thema durch alle Epochen hindurch sehen wir in den Bildern die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des menschlichen Abbilds. Das machen die Bilder so interessant für jeden Besitzer und Sammler ihrer Werke.

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